



Die hügelige Savanne des Damaralandes beheimatet eine Vielzahl von Arten, darunter Löwen, Leoparden, Geparden, Hyänen, Elenantilopen, Kudus, Giraffen, Klippspringer, Steinböckchen, Oryxantilopen und Springböcke. Die Vogelwelt ist mit über 33 Greifvogelarten äußerst artenreich, darunter Kuckucksfalken, Schmutzgeier und Wanderfalken – das schnellste Tier der Welt.
Das Damaraland ist in mehrere riesige private Wildreservate unterteilt, sogenannte Konzessionen. Sie bieten Lebensraum für die meisten namibischen Großwildarten und ermöglichen einige der besten Vogelbeobachtungs- und Safarierlebnisse des Landes – und des gesamten südlichen Afrikas.
Das südliche Damaraland, das sich von Swakopmund bis zum Huab-Fluss erstreckt, bietet zahlreiche geologische und historische Sehenswürdigkeiten und ist eine beliebte Region für abenteuerliche Offroad-Campingexpeditionen. Das Land steigt sanft in Richtung der großen Randstufe an, während vulkanische Gipfel die endlosen Ebenen durchbrechen.
Riesige Inselberge, die vor Millionen von Jahren durch vulkanische Aktivität entstanden sind, ragen steil und zerklüftet aus den kargen Ebenen der inneren Namib-Wüste empor. Am beeindruckendsten sind dabei die Spitzkoppe und das Brandberg-Massiv – das nicht nur der höchste Berg des Landes ist, sondern auch mit faszinierenden Felsmalereien und der geheimnisvollen „Weißen Dame“ lockt.
Zwei sehr große Vulkankrater, ebenfalls Millionen Jahre alt, zeugen von den frühesten Bewohnern Namibias. Mit einem Durchmesser von 22 km ist der Messum-Krater ein beeindruckender Anblick. Er hat zwar den Großteil seines äußeren Rings verloren, bietet jedoch faszinierende Felsformationen und uralte Pflanzen wie die Welwitschia, verschiedene Flechten, Lithops und andere an die Wüste angepasste Flora.
In der Nähe von Khorixas findet sich eine Ansammlung faszinierender geologischer Formationen: Der Vingerklip ist ein markanter Felsfinger, der senkrecht aus der Ebene ragt, während die umliegenden, durch Lava geformten Tafelberge an die Landschaften Arizonas erinnern.
Die Orgelpfeifen sind eine Reihe von Dolerit-Säulen, die – wie der Name schon sagt – an Orgelpfeifen erinnern. Sie entstanden vor 100 Millionen Jahren und sind heute vermutlich ein wenig verstimmt.

Vor über 200 Millionen Jahren schwemmte eine gewaltige Flut riesige Bäume in die Wüste. Diese Bäume wurden durch den Sand versteinert und bildeten das, was heute ein Versteinerter Wald.
Schon allein wegen seines großartigen Namens sollten Sie Wondergat besuchen: „Gat“ ist das afrikaans-Wort für Loch.
Aufgrund einer durch Lava ausgelösten chemischen Reaktion vor über 100 Millionen Jahren Burnt Mountain verwandelt sich bei jedem Sonnenauf- und -untergang spektakulär von einem tristen Grau in hundert feurige Rottöne.
Inmitten der roten Sandsteinfelsen und Hügel von Twyfelfontein befindet sich die beeindruckendste Sammlung von Felsbildern in Afrika. Rund 2.500 antike Felsmalereien und Gravuren zeigen Tiere, Spuren und abstrakte Symbole. Das genaue Alter ist unbekannt, aber archäologische Funde deuten darauf hin, dass hier bereits vor mehr als 7.000 Jahren Jäger und Sammler lebten.

Das nördliche Damaraland bis zum Hoanib-Fluss weist die höchste Wildkonzentration auf. Auf dem Weg nach Nordosten über das Plateau in Richtung Etosha-Nationalpark wellt sich das Gelände zu grasbewachsenen Hügeln, die mit Mopane- und Akazienbäumen übersät sind.
Das nördliche Damaraland steigt zum Etendeka-Plateau an und der Boden wird vegetationsreicher, je weiter man sich nach Nordosten in Richtung Etosha-Nationalpark bewegt. Die Hauptattraktionen sind die privaten Konzessionsgebiete, die an den großen Park angrenzen – hier erleben Sie die klassische afrikanische Safari mit einer namibischen Note.

Die berühmten wüstenangepassten Elefanten durchstreifen dieses riesige, trockene Land auf der Suche nach Wasser, ebenso wie die weltweit einzige natürlich vorkommende Population von Spitzmaulnashörnern existiert neben den Damara-Gemeinschaften. Die endemische Schwarzgesicht-Impala, das Damara-Dikdik und das Hartmann-Bergzebra gedeihen in dieser Region ebenso wie verschiedene endemische Vogelarten, darunter die Rüppeltrappe, der Hereroschmätzer, der Monteiro-Toko, der Nacktkehl-Drosselhäher, die Carp-Meise und der Hartlaubfrankolin.
Die Liste an Wildtieren, Vögeln, Pflanzen und kleineren Besonderheiten ist schier endlos. Am besten lässt sich diese artenreiche Region in Begleitung eines erfahrenen professionellen Guides erkunden: Namibia Tours and Safaris bietet bereits seit 1990 geführte Reisen ins Damaraland an.




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"Unforgettable trip to Namibia – Thank you Namibia Tours & Safaris!"
We are a group of four from Romania and spent 3 unforgettable weeks in Namibia. We can't recommend them enough, and for any future travels in Namibia or other parts of Africa, we will definitely use their services again.
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"Unforgettable bird photography trip in Namibia"
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